Traue nicht den Aussagen von Benutzern…

Heute stol­perte ich über den Arti­kel People can tell you what they want im Blog uxmyths.com, in dem der Autor Zol­tán Gócza das Thema beleuch­tet, inwie­weit man den Aus­sa­gen von Benut­zern trauen kann.

Der Kern­sätze ist, daß Men­schen auf Befra­gung über­zeugt, aller­dings fal­sche Vor­her­sa­gen über ihr zukünf­ti­ges Ver­hal­ten machen. Dies geschieht vor allem dann wenn ihnen ein neues und unbe­kann­tes Design gezeigt wird. Die Vor­stel­lung etwas zu benut­zen und es am Ende tat­säch­lich Wirk­lich zu benut­zen macht eine gro­ßen Unter­schied aus. Daher sind sol­che Ant­wor­ten immer mit Vor­sicht zu interpretieren. Das soll nicht heis­sen, dass Benut­zer nicht befragt wer­den soll­ten, aller­dings soll man sich sicher sein, was man fragt und wie am Ende die Ant­wor­ten inter­pre­tiert wer­den sollen.

Neben eini­gen “Rese­arch Failu­res” wie die “New Coke” (trotz aus­gie­bi­ger Pro­dukt­tests durch­ge­fal­len) oder dem Aeron Büro­stuhl (trotz schlech­ter Bewer­tun­gen in frü­hen Test ein Ver­kaufs­hit) stellt Zol­tán Gócza noch einige Hin­weise, wie Ant­wor­ten und Bewer­tun­gen von den Befrag­ten zu inter­pre­tie­ren sind.

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