Die Zukunft des Buches: “Alice for the iPad”

Nun da bekannt wurde, dass es hier in Deutsch­land doch mal wie­der etwas län­ger mit dem iPad dau­ert, kann man und beim War­ten nur nei­disch einige Video schauen wie denn so die Apps wer­den. Ato­mic Antel­ope scheint, nach dem was ein Youtube Video zeigt, einen Schritt in die Rich­tung inter­ak­ti­ves e-book gemacht zu haben, der Spass machen könnte.

Alice for the iPad setzt die Story in Text, Bild und Ani­ma­tion um, wobei die Mög­lich­kei­ten des iPads voll zum Ein­satz kom­men. So ver­mischt sich Lesen und Spiel auf eine nette Weise. Neben der Voll­ver­sion für 6,99 € gibt es auch eine Lite Ver­sion für umme.

Da tut das War­ten noch etwas mehr weh ;-)

WePad: der iPad-Killer aus Deutschland?

Nun mel­det sich auch eine deut­sche Firma mit einem iPad Kil­ler zu Wort. Die bis dato mir unbe­kannte Firma Neo­fo­nie GmbH will nun mit ihrem WePad auf dem Markt drän­gen. Auf der Fir­men Web­site sind zwar noch keine Infor­ma­tio­nen zu fin­den, aller­dings exis­tiert ein Face­book Pro­file mit Bil­der und wei­ter­ge­hen­den Informationen.

Von den tech­ni­schen Eigen­schaf­ten klingt das Teil recht beein­dru­ckend. Der Screen — natür­lich mul­ti­touch­fä­hig — ist 11,6 Zoll groß, die Auf­lö­sung beträgt 1366x768 Pixel. Ange­trie­ben wird der WePAd durch einen Atom Pineview-M-Chp von Intel mit 1,66 GHz. Im Gegen­satz zu App­les iPads fin­den wir beim WePad gleich zwei USB Schnitt­stel­len, sowie ein Kar­ten­le­ser und eine Web­Cam. Als Betriebs­sys­tem kommt schein­bar Android zum Ein­satz (incl. Flash Unterstützung).

Mit WeMa­ga­zine soll dann auch den Ver­la­gen gleich eine Soft­ware an die Hand gege­ben wer­den, die Zei­tun­gen und Maga­zine auf dem Device kon­su­mier­bar macht — oder die Stel­lung der Ver­lage gegen­über Apple stär­ken soll? In dem Dis­clai­mer zu dem WePad Blog­ein­trag im HAZ-Blog, wird dann schon auf die Ver­bin­dung zwi­schen der HAZ und der Wefind AG hingewiesen…

PaperC: kostenloses Lesen von Fachbüchern im Internet

PaperC bie­tet eine neue Platt­form für’s Lesen im Inter­net. Man muss nur (mal wie­der) einen kos­ten­lo­sen Account anle­gen und schon kann es los­ge­hen mit dem kos­ten­lo­sen Lesen im Inter­net. Angeb­lich kann der geneigte Leser so in 2671 Fach­bü­chern stö­bern, dar­un­ter auch über 600 =‘Reilly Media E-Books.

Wenn mehr  als nur zu lesen gewünscht ist, also Sei­ten Dru­cken oder die­sel­ben online mit Noti­zen oder Mar­kie­run­gen zu ver­se­hen, dann ist ein Obo­lus von 10 Cent pro Seite zu ent­rich­ten. Zum rein­schauen in ein Buch, reicht es alle­mal — man kann ja not­falls immer noch auf’s gedruckte Buch zurück­grei­fen. Ich fand’s ganz nett — aller­dings braucht’s Flash ;-)

Lei­der gibt es noch(?) nicht so viele Bücher zu mei­nem Pro­jekt, die iPhone Pro­gram­mie­rung zu erler­nen.